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Technologie
Ein NestJS-Backend ist schnell strukturiert. Bis es läuft, brauchst du Datenbank, Container-Image, Server mit Proxy und Zertifikat. Die Plattform richtet das beim Projektstart ein.
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NestJS gibt deinem Backend Struktur. Was fehlt, ist die Umgebung darum herum, und genau die richtet die Plattform ein.
Die Gegenüberstellung zeigt, welche Aufgaben ein eigenes Backend-Setup mit sich bringt und was die Plattform davon übernimmt.
| Aufgabe | Mit der Application Platform | Selbst aufgesetzt |
|---|---|---|
| Projektstruktur und Repository | Vollständig abgedeckt: Entstehen aus einem produktionsreifen NestJS-Template mit festen Konventionen | Nicht vorgesehen: Repository anlegen, Modulschnitt und Konventionen im Team festlegen |
| Build- und Deployment-Pipeline | Vollständig abgedeckt: GitLab-CI-Pipeline für Test, Build, Publish und Release ist vorbereitet | Nicht vorgesehen: Pipeline schreiben, Runner einrichten, Caching und Artefakte klären |
| Container-Image und Auslieferung | Vollständig abgedeckt: Image wird in CI gebaut, veröffentlicht und auf den Zielserver ausgerollt | Nicht vorgesehen: Dockerfile, Registry, Zugangsdaten und Rollout selbst pflegen |
| Datenbank | Vollständig abgedeckt: MySQL wird beim Server-Setup mit eingerichtet, inklusive Backups | Nicht vorgesehen: Datenbank installieren, absichern, Nutzer anlegen und Backups planen |
| API öffentlich erreichbar machen | Vollständig abgedeckt: Reverse-Proxy, Domain und SSL gehören zum Setup | Nicht vorgesehen: Proxy konfigurieren, Zertifikate ausstellen und erneuern |
| Zugangsdaten und Umgebungsvariablen | Vollständig abgedeckt: Zentral im Projekt, getrennt nach Umgebung, an Pipeline und Laufzeit übergeben | Teilweise abgedeckt: Verteilt über CI-Variablen, Dateien auf Servern und lokale Kopien |
| Clients für Web und Mobile | Vollständig abgedeckt: Next.js-Frontend und Flutter-App können im selben Projekt liegen | Teilweise abgedeckt: Getrennte Setups mit eigener Pipeline, eigenen Servern und eigenen Secrets |
| Geteilte NPM-Pakete | Vollständig abgedeckt: Werden in CI gebaut und veröffentlicht, mit Zugriffsrechten pro Projekt | Teilweise abgedeckt: Eigene Registry betreiben oder Code zwischen Repositories kopieren |
| Fehler im Betrieb | Vollständig abgedeckt: Sentry wird komplett aufgesetzt, Fehler kommen mit Stacktrace, Release und Kontext | Teilweise abgedeckt: Logs durchsuchen oder Error-Tracking selbst integrieren |
| Nachvollziehbarkeit der Umgebungen | Vollständig abgedeckt: Umgebungen und Deployments liegen als Konfiguration im Git-Verlauf | Nicht vorgesehen: Serverzustand entsteht über die Zeit und ist selten dokumentiert |
Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau offen. Nichts davon ist unlösbar, es kostet nur Zeit, die nicht in die API fließt.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.
Die Bausteine, die ein TypeScript-Backend im Betrieb braucht.
Das NestJS-Template bringt Struktur, Konventionen und ein lauffähiges Setup mit. Für Mehrmarkenprodukte gibt es eine Whitelabel-Variante.
Docker, MySQL, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden automatisch eingerichtet, auf eigenen wie auf Managed Servern.
Test, Build, Publish und Release laufen über eine GitLab-CI-Konfiguration, die lesbar im Repository liegt und sich anpassen lässt.
Sentry ist vollständig eingerichtet. Ausnahmen erscheinen mit Stacktrace, betroffenem Release und Kontext statt nur als Zeile im Log.
Pipeline für Kunden App
Vier Schritte vom Projektstart bis zur erreichbaren API.
Eigener Server per SSH oder Managed Server. Docker, Datenbank, Reverse-Proxy, SSL, Firewall und Backups werden eingerichtet.
Wähle NestJS im Assistenten. Repository, Projektstruktur und CI/CD-Pipeline entstehen gemeinsam mit dem Projekt.
Übertrage deine bestehenden Module und hinterlege Umgebungsvariablen und Zugangsdaten zentral im Projekt.
Ein Push startet die Pipeline. Sobald die API unter ihrer Domain erreichbar ist, verbindest du Web-Frontend und mobile App damit.
Die Backend-Templates arbeiten mit MySQL, das beim Server-Setup mit eingerichtet wird. Zugangsdaten liegen zentral im Projekt und werden an die Anwendung übergeben. Backups gehören zum Grundsetup des Servers.
Ja. Ein Projekt kann mehrere Anwendungen enthalten, etwa ein NestJS-Backend, ein Next.js-Frontend und eine Flutter-App. Jede hat ein eigenes Repository und eine eigene Pipeline, teilt sich aber Projektkonfiguration, Server-Anbindung und Zugangsdaten.
In der Regel ja. NestJS läuft als gewöhnlicher Node-Prozess im Container, ohne proprietäre Laufzeitschicht. Du überträgst Code und Umgebungsvariablen ins Projekt. Anpassungen fallen vor allem bei fest verdrahteten Deployment-Skripten an.
Registriere dich kostenlos, wähle NestJS als Stack und sieh dir an, wie schnell eine API mit Datenbank erreichbar ist.
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